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30.8.2019

Proinflammatorische Lebensmittel: Stille Entzündungen vermeiden

Aktualisiert am
20.3.2025
Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf Entzündungsprozesse im Körper.

Während einige Lebensmittel entzündungshemmend wirken, können andere das Risiko für stille Entzündungen (Silent Inflammation) erhöhen. Diese chronischen, unbemerkten Entzündungen stehen im Zusammenhang mit verschiedenen Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Problemen, Diabetes oder Autoimmunerkrankungen.

Doch welche Lebensmittel begünstigen Entzündungen – und wie kannst du sie in deiner Ernährung reduzieren?

1. Verarbeitete und raffinierte Lebensmittel

Industriell verarbeitete Produkte wie Fertiggerichte, Fast Food und stark verarbeitete Snacks enthalten oft hohe Mengen an Zucker, Salz und ungesunden Fetten.

Zudem können künstliche Zusatzstoffe, Emulgatoren oder Konservierungsmittel das Darmmikrobiom aus dem Gleichgewicht bringen. Ist die Darmbarriere geschwächt (Leaky-Gut-Syndrom), gelangen unerwünschte Stoffe ins Blut und lösen Entzündungen aus.

👉 Hauptverursacher:

  • Weißmehlprodukte (z. B. Weißbrot, Gebäck, Pasta aus raffiniertem Mehl)
  • Zuckerhaltige Lebensmittel (z. B. Süßigkeiten, Limonaden, Fruchtsäfte mit Zuckerzusatz)

Diese Produkte lassen den Blutzucker rasant ansteigen, fördern die Bildung freier Radikale und verstärken Entzündungsreaktionen.

2. Transfette und ungesunde Fette

Ungesunde Fette können Entzündungen begünstigen, insbesondere:

  • Frittierte Lebensmittel (z. B. Pommes, Chips, paniertes Fast Food)
  • Margarine mit gehärteten Fetten
  • Stark verarbeitete Pflanzenöle mit zu viel Omega-6

Ein Ungleichgewicht zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren kann proinflammatorische Prozesse verstärken.

3. Rotes und verarbeitetes Fleisch

Produkte wie Salami, Schinken und Speck enthalten viele gesättigte Fettsäuren und Zusatzstoffe. Besonders problematisch:

  • Gepökeltes & geräuchertes Fleisch – Oft mit Nitriten und Konservierungsstoffen belastet.
  • Hochverarbeitetes Fleisch – Fördert oxidativen Stress und entzündliche Prozesse.

4. Alkohol – unterschätzter Entzündungsfaktor

Übermäßiger Alkoholkonsum kann die Bildung freier Radikale erhöhen, die Darmflora beeinträchtigen und die Leber belasten – eine Schlüsselrolle in der Entgiftung und Entzündungsregulation.

Tipps zur Reduzierung proinflammatorischer Lebensmittel

Frische, unverarbeitete Lebensmittel bevorzugen – Setze auf eine Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und gesunden Fetten.
Gesunde Fette integrieren – Verwende kaltgepresste Öle wie Olivenöl oder Leinöl, die reich an Omega-3 sind.
Zucker & verarbeitete Lebensmittel reduzieren – Versuche, industriellen Zucker und Fertiggerichte zu vermeiden.
Ausreichend Wasser trinken – Eine gute Hydratation unterstützt den Stoffwechsel und kann Entzündungen entgegenwirken.
Alkoholkonsum moderat halten – Reduziere Alkohol, um Entzündungen zu minimieren.

👉 Wichtig: Proinflammatorische Lebensmittel sind nicht grundsätzlich verboten. Doch wer sie in großen Mengen konsumiert, kann stille Entzündungen fördern. Achte auf die richtige Balance – dein Körper wird es dir danken!

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